Aktivitäten

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Ort
  • 12.09.2026

    Europäische Tage des Denkmals. Die Pflege der Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Lugano.

    Lugano

    Eine Führung durch den Skulpturenpark, um zu sehen, wie wichtig regelmäßige Pflege als erster und grundlegender Schritt für die Erhaltung und Aufwertung der im Freien ausgestellten Werke ist. Wir werden auch erfahren, wer sich um die Kunstwerke in den Orten kümmert, die wir regelmäßig besuchen, und wie dies geschieht.

  • 01-19.06.2026

    Workshop Die Pflege von Kunstwerken im öffentlichen Raum

    Lugano

    Ein Workshop, der in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Lugano und dem Studiengang „Konservierung und Restaurierung“ der SUPSI organisiert wurde und sich mit der Kontrolle und Pflege der Kunstwerke im Skulpturenpark befasst: Wie man von der Planung zur Umsetzung gelangt und wie sichergestellt werden kann, dass die durchgeführten Massnahmen im Laufe der Jahre wiederholt werden können.

  • 21.05.2026

    12. Tagung zum Recht des Heimatschutzes und der Denkmalpflege

    Winterthur

    ZHAW School of Managment and Law
    Kommunikation in Heimatschutz und Denkmalpflege: Zwischen Fachsprache, Eigentümerinteressen und politischer Verantwortung.

  • 19.05.2026

    Koordinationstreffen Europäische Tage des Denkmals

    Bern

    Präsentation des Projekts „CH needs CC“ im Rahmen der Sitzung „Gefährdetes Kulturerbe – globale Herausforderungen“. Die Sitzung beleuchtet Initiativen, bei denen Gemeinschaften, Institutionen und neue Instrumente Strategien vorstellen, die das Kulturerbe nicht nur schützen, sondern es auch für heutige und zukünftige Generationen zugänglicher und bedeutungsvoller machen.

  • 05-06.05.2026

    NRP 81 Programme meeting 2026

    La Chaux-de-Fonds

    Treffen zwischen dem Lenkungsausschuss, den Forschenden und den Projektpartnern zur Förderung des Austauschs und des Dialogs sowie zur Stärkung der Gemeinschaft des NFP 81.

  • 25.03.2026

    CULTURA SUISSE - Wege von der Restaurierung zu einer nachhaltigen Pflegekultur

    Ein Runder Tisch, der Fachleuten der Denkmalpflege und Konservierung-Restaurierung, Eigentümern, Bildungsleitern, Institutionen sowie der Öffentlichkeit die Möglichkeit zum Austausch bietet. Thema ist der notwendige Paradigmenwechsel – weg von traditionell relevanten Konservierungs- und Restaurierungsmassnahmen hin zu einer nachhaltigeren Praxis der Pflege und Instandhaltung.

    Teilnehmer: Giacinta Jean, Projektleiterin NRP 81 Baukultur “Cultural Heritage needs Continuous Care” / Anjo Weichbrodt, co-präsident Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung SKR / Lukas Alioth, präsident Domus Antiqua Helvetica / Frédéric Frank, Kantonale Denkmalpfleger République et Canton de Neuchâtel

  • 06-07.02.2026

    Public Art needs Continuous Care Living Lab

    SUPSI DACD Mendrisio - Guided tour Lugano

    Der Workshop „Public Art needs Continuous Care” wird im Rahmen des Forschungsprojekts NRP 81 Baukultur „Cultural Heritage needs Continuous Care” organisiert in Zusammenarbeit mit der Divisione Cultura Città di Lugano.
    Das Treffen ist als thematisches Living Lab konzipiert und bietet Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion über Themen im Zusammenhang mit der Pflege von Kunst im öffentlichen Raum. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Werke in den verschiedenen Regionen der Schweiz untersucht, regelmässig auf den Erhaltungszustand kontrolliert und gepflegt werden, mit welchen Ergebnissen und welchen Problemen.
    Unter Kunst im öffentlichen Raum versteht man Kunstwerke, die im Freien ausgestellt sind (Denkmäler, Brunnen, Skulpturen, Wandmalereien) und sich in öffentlichen urbanen Räumen, Museen, Parks und Friedhöfen befinden.
    Ein wichtiger Punkt wird die Disskussion von Fallbeispielen sein, die sich in Bezug auf ihre Materialität, ihren geografischen Kontext und ihrer spezifischen Problematik unterscheiden.
    Zudem sollen die verschiedenen Standpunkte verglichen werden, der öffentlichen Verwaltungen, welche die Massnahmen begleiten, bis hin zu den Konservator:innen-Restaurator:innen, die diese durchführen.

  • 11.11.2025

    ExpertInnen-Jahrestreffen

    Bern

    Ein neues nationales Forschungsprojekt und zwei Fallstudien sollen zeigen, wie wir die Instandhaltung als wirksame und nachhaltige Strategie für unser gebautes Kulturerbe einsetzen können.

    Bundesamt für Kultur BAK
    11 November 2025, 14.00
    Aula des Gymnasiums Kirchenfeld, Kirchenfeldstrasse 25, 3005 Bern

    Programm:
    14.15 - 14.30 Begrüssung, Einführung und Mitteilungen des BAK
    14.30 - 15.00 Cultural Heritage needs Continuous Care (Giacinta Jean)
    15.00 - 15.30 Rückblick auf 25 Jahre Baupflege am Berner Münster (Annette Löffel)
    15.30 - 16.00 Château de Chillon, expériences et pratique de l’entretien (Julian James, Antoine Graf)
    16.00 - 16.15 Diskussion
    16.15 - 17.30 Abschluss

  • 04.11.2025

    NFP 81 Seminarreihe 2025/26

    Lausanne und Winterthur

    Die erste Seminarreihe des Nationalen Forschungsprogramms (NFP 81) "Baukultur", in der die verschiedenen Wurzeln des Baukultur-Konzepts in Europa erkundet werden. Die einzelnen Seminar finden in Lausanne und in Winterthur statt – und auch online.

    3 November 2025, Lausanne
    24 November 2025, Lausanne
    9 Dezember 2025, Lausanne
    13 Januar 2026, Lausanne
    20 Januar 2026, Winterthur

  • 31.10.2025

    Workshop #1 - CHCC

    Luzern, Lukaskirche

    „Das Recht der Kulturgüter – Kontrolle und Instandhaltung”
    Ziele des Workshops:
    ❶ Vorstellung der Ergebnisse der Umfrage, die von 22 kantonalen Kulturgüterämtern ausgefüllt wurde und die den rechtlichen, finanziellen und administrativen Kontext der Instandhaltung von Immobilien in der Schweiz rekonstruiert und dabei Stärken und Schwächen aufzeigt.
    ❷ Analyse der derzeit geltenden Definitionen von Unterhalt, Konservierung und Restaurierung und Vorschlag zur Einführung einer einheitlichen Terminologie.
    ❸ Hervorhebung der Aspekte, die sich positiv und negativ auf die Einführung von Unterhaltsplänen auswirken, und Diskussion darüber, in welchen Bereichen und mit welchen Massnahmen gearbeitet werden muss.